"Das Ganze ist mehr
als die Summe seiner Teile."
Aristoteles

Man könnte in Aristoteles (384 v.Chr. - 322 v.Chr.) den ersten Systemiker der Geschichte sehen: “Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist, dass es ein einheitliches Ganzes bildet – nicht nach Art eines Haufens, sondern wie eine Silbe –, das ist offenbar mehr als bloß die Summe seiner Bestandteile. Eine Silbe ist nicht nur die Summe ihrer Laute.”. Und wie das Sprechen von uns verlangt, Lauten und Silben einen Sinn zu verleihen, wird aus einer Ansammlung von Menschen nur dann ein funktionierendes (Arbeits-)System, wenn wir gemeinsam ein Ganzes kreieren. Durch individuelle und kollektive Interaktions-, Entscheidungs- und Deutungsprozesse. So können förderliche Strukturen und Prozesse entstehen z.B. in

Wenn die Zusammenstellung von Menschen, Fachkompetenzen, Berufserfahrungen und Interessenslagen hier im Raum ein Schlüsselbund wäre, welche Türen könnte man damit aufschließen? Wenn Ihr gemeinsames Vorhaben eine komplexe Mechanik wäre: Was wären die großen, auffälligen Stellschrauben, was die kleinen aber unentbehrlichen Schräubchen? Wenn Sie heute nur eine bestimmte Wechselwirkung in dieser Mechanik untersuchen könnten, für welche wäre jetzt der richtige Zeitpunkt?

Die systemische Moderation verfolgt dabei nie nur ein Ziel oder untersucht monokausal nur eine Ursache, sondern betrachtet, beachtet und bearbeitet ...

Je nach Zielsetzung bieten sich zur Unterstützung die Supervision oder die Prozessbegleitung an.

Wie auch Henry Ford meinte: Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

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Systemische Teamentwicklung

   way2vision                                                       Dipl.-Psych. Eva Kaiser-Nolden