“Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
Selbstgemacht ist am besten.”
Janosch

Systemische Supervision unterstützt Einzelpersonen, Teams und Gruppen innerhalb von Organisationen oder Weiterbildungen dabei, sich selbst in der beruflichen Praxis zu beobachten, zu reflektieren und bei der Weiterentwicklung zu begleiten.

Wenn wir hören könnten, was unsere Kunden zuhause über uns sagen, womit würden sie uns überraschen oder erfreuen? Wenn wir unser Team als System betrachten, welches sind unsere relevanten Umwelten und welche Informationen dringen (nicht) bis zu uns durch? Was müsste jemand tun (und unterlassen), um bei uns ein vollwertiges Team-Mitglied oder sogar informelle Leitung zu werden? Wenn uns ein weiser Mönch vier Wochen lang beobachten könnte, welche Werte und Spielregeln würde er uns zuschreiben, welche würde er uns wünschen? Wenn es ein Projekt gäbe, für das unser Team mit all seinen individuellen und kollektiven Stärken, Schwächen, Risiken und Potenzialen die “Idealbesetzung” wäre, wie sähe die Projektausschreibung aus?

Die methodische Herangehensweise variiert nach Anliegen und Ziel der Supervision: Exploration mittels Skulpturen, Bildern oder Metaphern, Arbeiten mit dem Reflecting-Team, der Appreciative Inquiry-Methode oder dem CreaSpace. Auch verschiedene Team-Modelle können als Rahmung für den Prozess nützlich sein.

Aktuelle Referenzen (Auszug):

Systemische Supervision - Aufstellungen 1
Systemische Supervision - Aufstellungen 2
Systemische Supervision - Aufstellungen 3

   way2vision                                                       Dipl.-Psych. Eva Kaiser-Nolden