“Panta rhei.
Man kann nicht zweimal
in denselben Fluss steigen.”
Heraklit

Die Systemische Therapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes, hoch wirksames und kostengünstiges Psychotherapieverfahren. Es reichen häufig vergleichsweise wenige Einheiten in langem zeitlichen Abstand aus, um eine deutliche Verbesserung zu erzielen. Die Kosten werden derzeit noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Der Systemischen Therapie liegen folgende Werte zugrunde:

Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Problem wäre eine Person und die Lösung eine andere. Wie würden Sie diese beiden Personen beschreiben? Angenommen die Lösung hätte sich bereits - ganz ohne Ihr Zutun - auf den Weg zu Ihrem Problem gemacht: Würden Sie das merken? Und wenn ja: Wann und woran? Bräuchten sich die beiden nur auf der Straße zu begegnen oder müssten sie sich schon intensiv auseinandergesetzt, miteinander gerungen und geeinigt haben?

Solche ver-rückten Gedankenspiele können nicht nur kurzzeitig erleichternd und erheiternd sein, sondern die eigene Wahrnehmung, d.h. was wir aus der Welt um und in uns  “nehmen” und für “wahr” halten, Schrittchen für Schrittchen verändern.

Mit Virginia Satir gesprochen: Nicht das Problem ist das Problem, sondern der Umgang damit.

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   way2vision                                                       Dipl.-Psych. Eva Kaiser-Nolden