“We must not allow
other people’s limited perceptions
to define us.” Virginia Satir

Coaching ist eine Beratungsform für Fach- und Führungspersönlichkeiten auf dem Feld der Organisation, der Person und der beruflichen Rolle(n). Systemisches Coaching nimmt dabei

Welche Akteure sind Teil des Systems, das Sie gestalten möchten? Welche Interessen beobachten Sie bei den anderen, welche würden diese Ihnen zuschreiben? Was haben Sie bislang unternommen, und was davon hat - auch wenn Sie es mit der Lupe betrachten müssen - schon funktioniert? Wenn ich Sie an Ihrem Arbeitsplatz besuchen könnte, in welchen Interaktionen könnte ich Sie beobachten, vor Ort oder auch per Mail, Telefon oder Computersystem? Welche dieser Interaktionen sind für Sie aktuell befriedigend? Was tragen Sie selbst zu diesen befriedigenden Interaktionen bei, welche anderen Faktoren sind zudem hilfreich?

Der flexible Einsatz der ganzen Bandbreite systemischer Methoden sorgt für die nötige Passung zu Ihrem Anliegen: Aufstellungen, Timeline oder Metaphernarbeit. Zirkuläre, hypothetische oder Skalierungs-Fragen. Das Reframing mit vielfältigen Hypothesen und Modellen als neue Rahmungen für “alte” Erfahrungen. Auch die konkrete Simulation möglicher Szenarien und ein aktives Erproben Ihrer möglichen nächsten Schritte können Angebote im Coaching sein.

Mit folgender Einzelübung können Sie ausprobieren, ob beispielsweise die Aufstellungsarbeit für Sie eine passende Arbeitsweise sein könnte: “Mein System im Blick”. Für Systemiker könnte der folgende Fachartikel interessant sein: “Coaching - systemisch betrachtet” (Systhema 1/16).

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   way2vision                                                       Dipl.-Psych. Eva Kaiser-Nolden