“Die Zukunft soll man
nicht voraussehen wollen,
sondern möglich machen.”
Antoine de Saint-Exupery

Befragt man heute in einer Fußgängerzone beliebige Menschen nach ihrer Meinung zu Veränderungsprozessen, so lauten die Antworten einhellig: Zu viele, zu schnell und häufig ohne wirkliche Relevanz und Konsequenz. Dennoch passen sich Organisationen und Einheiten offensichtlich erfolgreich an sich wandelnde Bedingungen an, sonst gäbe es sie nach kurzer Zeit nicht mehr.

Welche Veränderungen sind in Ihrer Organisation, Ihrer Abteilung oder in Ihrem Verantwortungsbereich bislang mit spielerischer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit ”wie nebenbei” umgesetzt worden? Wie würden Sie auf der Basis dieser Beobachtungen die Erfolgs- und Mißerfolgsfaktoren für Veränderungen in Ihrem beruflichen Umfeld benennen? Angenommen, jeder Mensch würde jederzeit für sich selbst und für die Systeme, denen er sich gegenwärtig und künftig zugehörig fühlt, sinnvolle Entscheidungen treffen: Wie könnten Sie Ihren Mitarbeitenden gute Entscheidungen ermöglichen? Welche Zeiten großer Veränderung haben Sie selbst bereits erlebt, und was hat sich für Sie darin bewährt?

Der Artikel “Systemisches Change Management” (Systhema 3/2010) bietet einen Einstieg ins Thema.

Aktuelle Referenzen (Auszug):

System-Dynamik im Change Management 1
System-Dynamik im Change Management 2
System-Dynamik im Change Management 3
System-Dynamik im Change Management 4
System-Dynamik Change Management 5

   way2vision                                                       Dipl.-Psych. Eva Kaiser-Nolden